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Kommt ein Mann zu einer Ärztin. 'Nehmen Sie auch AOK-Karten?' - darauf sie: 'Ja sicher, was ist Ihr Problem mein guter Mann?' Darauf der Mann: 'Meine Vorhaut klappert!' - die Ärztin schaut ganz verdutzt und bittet den Patienten sich unten freizumachen - sie schaut und kann nichts feststellen. Darauf der Mann: 'Sie müssen ihn schon hin und her bewegen!' die Ärztin tut dies, kann aber dennoch nichts feststellen. Darauf der Mann: 'Sie müssen ihn schon schneller hin und her bewegen!' - die Ärztin tut auch das und plötzlich liegt die Sauerei auf dem Schreibtisch. Die Ärztin ruft empört: 'Sie Schwein, da hätten Sie doch gleich ins Bordell gehen können!' - 'Ja schon, aber die nehmen doch keine AOK-Karten!'
Die Mutter hat den süßen Hasen zum Abendbrot gemacht. Da die Kinder dieses Tier sehr lieb hatten, verheimlicht sie ihnen die Wahrheit. Der kleine Junge isst mit viel Appetit und fragt seinen Papa, was sie da denn essen. Papa ganz stolz: 'Ratet doch mal... ich gebe euch einen Hinweis, ab und zu nennt Mama mich so.' Plötzlich spuckt die Tochter alles aus und sagt zu ihrem Bruder: 'Iss das bloss nicht, das ist ein A***hloch!'
In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche Dame. Sie ist mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet und dazu passenden Lederstiefeln und Lederjacke. Der Bus kommt und Sie ist an der Reihe. Als Sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt Sie, daß Sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt. Es ist zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln greift Sie hinter sich, um den Reißverluss an Ihrem Minirock ein bißchen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Leider reicht dies aber noch nicht aus, das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber anschließend feststellen, daß Sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt. Sie lächelt den Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißverschluss, zum drittenmal, noch ein bißchen weiter – vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar. Da packt Sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig empört und dreht sich um: ' Wie können Sie es wagen mich anzufassen. Ich weiß ja nicht einmal wer Sie sind!' Darauf Er: 'Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!!'
Kirmes im Dorf. Ein stockbesoffener Mann geht an die Schießbude und sagt: 'Gib mir einen Schuss!' Er schießt und trifft. Als Gewinn bekommt er eine kleine lebende Schildkröte. Eine halbe Stunde später kommt er nochmal, schießt wieder, trifft und gewinnt wieder eine kleine lebendige Schildkröte. Danach kommt er wieder, noch besoffener, schießt wieder, trifft, aber diesmal bekommt er einen kleinen blauen Plüschteddy. Darauf schaut er den Schießbudenbesitzer an und sagt: 'Nein, den will ich nicht, gib mir lieber noch so 'n Fischbrötchen.'
Ein kleiner Junge fragt seinen Vater, worin der Unterschied zwischen den Begriffen 'möglich' und 'realistisch' besteht. Der Vater überlegt einen Moment lang und antwortet: 'Gehe deine Mutter einmal fragen, ob sie für 1 Million mit Robert Redford schlafen würde. Dann gehst du zu deiner Schwester und fragst sie, ob sie für 1 Million mit Brad Pitt schlafen würde. Und zuletzt gehst du zu deinem Bruder und fragst, ob er für 1 Million mit Tom Cruise schlafen würde. Dann komm zurück und sag mir, was du aus den Antworten gelernt hast.' Der Junge zieht los, um seine Fragen zu stellen. Die Mutter antwortet: 'Natürlich würde ich das. So eine Chance würde ich mir nicht entgehen lassen.' Die Schwester antwortet: 'Natürlich würde ich das, ich müsste verrückt sein, wenn ich einen Brad Pitt nicht ins Bett nehmen würde.' Der Bruder antwortet: 'Natürlich! Weißt du wie viel Geld 1 Million ist?!' So überdenkt der Junge die drei Antworten und geht dann zu seinem Vater. Dieser fragt ihn: 'Na, Junge hast du den Unterschied zwischen möglich und realistisch herausgefunden?' Antwortet der Knirps: 'Ja, möglicherweise sitzen wir auf 3 Millionen Euro, aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen und einem Schwulen unter einem Dach'.




